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Burma fasziniert mit modernem Alltagsleben und Kolonialarchitektur

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Als die Europäer sich asiatische Länder aneigneten, brachten sie auch die Baukunst ihrer Heimat mit. Allerdings unterlag diese in Asien mit der Zeit regionalen Einflüssen und die Architektur bekam dadurch ein ganz eigenes Erscheinungsbild. So auch in Burma. Mittlerweile allerdings ist die Kolonialarchitektur teilweise vom Verfall bedroht. Vereine versuchen sie zu erhalten, weil sie einfach zur Geschichte des Landes gehört.

Koloniales Erbe: Rangun

Rangun (Yangon)  gilt als die Stadt, die die besterhaltenen Kolonialbauwerke von Burma vorzuweisen hat. Burma, oder Myanmar, wie es offiziell heißt, war einst Kolonie von Großbritannien. Während der Militärdiktaturen schenkte man in Burma der Kolonialarchitektur kaum Beachtung. Heute haben es sich Vereine zum Ziel gemacht, das Stadtzentrum von Rangun mit seinem kolonialen Erbe zu erhalten. Oft werden die Bauwerke in der Gegenwart völlig zweckentfremdet genutzt, weil für nötige Renovierungen kein Geld da ist. So befinden sich zum Beispiel Garküchen, Wohnungen und Motels in den Gebäuden, was der Substanz nicht immer zuträglich ist.

Asiatischer Charme

Auf diese Weise ist es aber möglich, die Lebensart des Landes als Tourist in den Kolonialbauten zu erleben, zum Beispiel in einer der Garküchen. Wenn es dunkel wird, füllen sich die baumbestandenen Straßen der Stadt zudem mit Verkaufsständen, die leckere Speisen oder lange Zigaretten anbieten. Viele Touristen meinen, die Stadt sei mit ihrer Mischung aus modernem Leben, dem Klima und der kolonialen und einheimischen Architektur eine der charmantesten Städte Asiens.

Bei Burma Reisen kann man sich gut davon überzeugen, wie in dem asiatischen Land einheimische Kultur, koloniale Bauwerke und modernes Leben in Einklang gebracht werden. Europäer können hier sehr vielschichtige Erfahrungen machen und ihren Wissenshorizont ganz wesentlich erweitern.

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