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Tauchen in der „Weichkorallenhauptstadt der Erde“

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Im Zuge eines Tauchurlaubs auf den Fiji-Inseln wird sich schon nach kurzem das Gefühl einstellen, nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs entdeckt zu haben. Die Reviere des Südseestaates sind dergestalt weitläufig, vielfältig und in ihrer Anzahl überfordernd, dass man in Gedanken schon die nächste Reise hierher planen wird. Einen ersten atemberaubenden Eindruck über die Anmut der fijianischen Unterwasserwelt schenkt ein Abtauchen in die Somosomo-Straße. Die Strömung zwischen den Eilanden Taveuni und Vanua Levu versorgt die hier lebenden Korallen mit ausreichend Saürstoff. Für passionierte Taucher hingegen meint sie auch eine sportliche Herausforderung. Die Wässer gelten als die klarsten der gesamten südlichen Hemisphäre.

Türkisfarbene Fluten

Will man sich auf Fiji Reisen erstmals dem Tauchsport nähern oder schätzt man es generell gemächlicher, meint die Lagune von Beqa ein ideales Reiseziel. In der weitläufigen Bucht herrschen das ganze Jahr über konstante 24 bis 26 Grad Wassertemperatur und ein riesiges Riff schützt vor starken Strömungen. Ein Wrack und herrliche Korallengärten sorgen für eine einmalig idyllische Atmosphäre beim Tauchen. Lautlos gleiten bunte Fischschwärme an den Reisenden vorbei und vollführen einen perfekt choreografierten Tanz inmitten türkisfarbener Fluten. Erlebt man bei einem unter www.fiji-reisen.de gebuchten Aufenthalt die erste Zusammenkunft mit einem Riffhai, wird man gewiss den Atem anhalten.

Unglaubliche Artenvielfalt

Ein Eiland, dass für Taucher jedweden Könnens den passenden Hotspot bereithält ist Kadavu. Ganz im Süden des Archipels gelegen, wartet es mit Unterwassersichtweiten von bis zu 40 Metern auf. Die Riffe setzen sich aus seichten Plateaus und tief eingeschnittenen Canyons zusammen. Schwimmt man durch jene Täler hindurch, begegnet man einer Artenvielfalt von unglaublichem Ausmaß. Am sogenannten „Adler Felsen“ gehen erfahrene Froschmänner an ihre Grenzen und Anfänger entdecken in der Lagune einen Anemonenteppich. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt dort nur 10 Meter. Das fantastische Panorama der Weichkorallen ist nicht nur für den Menschen attraktiv – Mantarochen haben die Lagune zur freqüntierten „Putzstation“ erwählt.

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